26/7/2010 Der Duft der Freiheit
'La Libertad' heißt die etwas andere Cigarre für Anspruchsvolle aus dem Hause Villiger.
"Für Freidenker, Idealisten und Genießer" lautet das Versprechen, an das die Cigarrenmanufaktur Villiger den neu designten Markenauftritt ihrer Cigarrenmarke "La Libertad" knüpft. Hehre Worte. Doch schaut man sich die Herkunft und die Besonderheiten dieser kräftigen und ausdrucksstarken Cigarre an, dann entdeckt man, dass mehr als ein Funken Wahrheit darin steckt: Die herbwürzigen dunklen Schönheiten sind etwas für ebenso erfahrene wie anspruchsvolle Genießer, die das Außergewöhnliche suchen.
Die edle Tabak-Kreation stammt aus Danlí, einer Stadt in der honduranischen Hochebene. Wer zum ersten Mal eine "La Libertad" kostet, schmeckt sofort, dass deren Hersteller ein Kenner und Könner sein muss. In der Tat: Es handelt sich um den Exil-Kubaner Nestor A. Plasencia, der mit seiner langjährigen Erfahrung in Honduras die ehrwürdige kubanische Tabaktradition fortführt. Plasencia gilt als Doyen der mittelamerikanischen Zigarrenwelt.
Um der fein nach Moos und Erde, aber auch nach einem Hauch Schokolade und Holz duftende Cigarre ihre charaktervolle kräftige Note zu verleihen, hat er die Einlage aus erstklassigen Tabaken, die in einem Jamastran-Umblatt stecken, mit einem dunklen, in Honduras gewachsenen Cuban-Seed-Deckblatt versehen.
"La Libertad" ist also eine honduranische Cubanerin, in der das Feuer und die Leidenschaft Cubas eine ausdrucksstarke Verbindung mit der Feinsinnigkeit Honduras' eingegangen sind.
Dass der Marke "La Libertad", die in sechs unterschiedlichen Größen erhältlich ist, auch im eigenen Hause besondere Hochachtung entgegengebracht wird, zeigt sich an einer Besonderheit: Die 20er-Zigarrenkisten der Formate Lonsdale und Robusto haben ihr eigenes Klimasystem an Bord, sind gewissermaßen Miniatur-Humidore. "
Das Außergewöhnliche braucht eben auch außergewöhnliche Aufmerksamkeit und Sorgfalt", begründet Villiger-CEO Peter Witzke diesen Verpackungsaufwand.
Bei so viel Außergewöhnlichem ist es kein Wunder, dass auch der Markenauftritt aus dem Rahmen fällt: Eine leichthändige Federzeichnung greift Stimmung und Aussage des Markenclaims auf, wechselt die Perspektive, verkehrt schwarz in weiß und darf darauf vertrauen. Freidenker, Idealisten und Genießer werden die Botschaft verstehen.


















