12/7/2007 Not only for ladies - C.A.O. Flavours

Bei der "Flavours"-Linie der nicaraguanischen Marke C.A.O. handelt es sich um 100% von Hand gemachte Longfiller Klein-Zigarren höchster Qualität. Alle drei Zigarren der Linie sind aromatisiert mit 100% natürlichen Aromen. Nicht nur die Damenwelt ist ganz vernarrt in diese "Kleinen" nein, auch die Herren der Schöpfung haben sie gemäss unserer Erfahrung für sich entdeckt. Wir stellen die drei aromatischen Schwestern vor:

Die "Bella Vanilla": die hochwertige Vanille in der Bella Vanilla stammt ausschliesslich aus Madagaskar. Das leichte Vanillearoma und das geschmeidige Kamerun-Deckblatt in der Kombination sind eine Gaumenfreude und hinterlassen einen angenehmen Duft.

Die "Gold Honey": leicht süssliche und zugleich würzige Noten verleiht der Premium Honig in der Tabakmischung. Das Connecticut Seed Deckblatt aus Ecuador krönt diesen Geschmack.

Die "Moontrance": exotische Früchte und Bourbon Vanille geben bei Moontrance den Ton an. Die erfrischenden Zutaten stehen in harmonischem Einklang mit dem hochwertigen Kamerun-Deckblatt.


12/7/2007 Davidoff 6000 - endlich eine Robusto

Davidoff 6000 Darauf haben die Freunde von Zigarren der Marke Davidoff lange gewartet: eine Robusto aus einer der milden Davidoff Serien. Jetzt ist sie endlich da, die Davidoff 6000.

Zwar gibt's von Davidoff bereits seit längerem die Special R und die Robusto Millennium Blend; diese sind dem Liebhaber milder Zigarren aber in der Regel zu kräftig. Generell bedarf das Davidoff-Sortiment unseres Erachtens einer Auffrischung in Richtung grösserer Ringmasse. Dafür darf ruhig die eine oder andere "Schlanke" aus dem Sortiment gestrichen werden. Eine Robusto, Toro oder Torpedo in der Classic Linie wäre wünschenswert. Mal schauen, wie lange es dauert, bis sich auch diesbezüglich etwas tut.

Die Davidoff 6000 mit ihrer milden Mischung richtet sich an Geniesser, die den Geschmack der Mille Serie mögen, aber einen grösseren Durchmesser wünschen. Geschmacklich ist diese schöne Zigarre herbal-würzige mit Röstnoten, Spuren von Karamell und leichten mineralischen Noten.


10/7/2007 9.80 Milliarden Euro Steuerverluste

Schätzungen der Zigarettenindustrie zufolge werden im 2007 30 Milliarden Zigaretten am Fiskus vorbei nach Deutschland geschmuggelt. Im 2006 waren es 24 Milliarden. Der Steuerverlust, der in diesen zwei Jahren entstand bzw. entsteht, beziffert sich auf 9.80 Milliarden Euro oder ca. 16 Milliarden Schweizer Franken. Begünstigt wird diese Entwicklung durch die grossen Preisunterschiede in Europa. So kosten 20 Zigaretten in Deutschland im Schnitt 4.70 Euro, in der Ukraine hingegen 61 Cents!
 
Quelle: Pressekonferenz von British American Tobacco, Reemtsma, Gallaher Deutschland / JT International Germany, Tabak- und Cigarettenfabrik Heintz van Landewyck und Joh. Wilh. von Eicken.
 
PS: Der Steuerverlust 2006 entspricht in etwa 50% des Budgetdefizites Deutschland's im gleichen Jahr.

08/7/2007 Fussballförderung - mit Zigarren für Camaquito

Der Winterthurer Mark Kuster, Chef des seit bald 7 Jahren in Kuba tätigen Kinder-Hilfswerkes Camaquito nimmt eine neues, viel versprechendes, Projekt in Angriff: den Sport in Camagüey, im Speziellen den Fussball, zu fördern und in einer ersten Phase bis ins Jahr 2010 aktiv zu unterstützen.

Camagüey ist die dritt grösste Stadt in Kuba (300'000 Einwohner) und liegt Mitten im Herzen der Insel. Die Stadt bildet eines der 13 "Municipios" der gleichnamigen Provinz Camagüey.

[.. Das Projekt besteht aus vier Teilprojekten und beinhaltet:

- den Bau von Fussballplätzen
- die Materialbeschaffung (Tenüs, Bälle, Trainingsmaterial)
- den Aufbau einer Camaquito-Kinderliga (Liga Agramontinito)
- und den internationalen Austausch (Technischer Traineraustausch)

Im Herbst 2007 ist ein Torhüter-Camp in Camagüey unter der Leitung des ehemaligen Captains der Schweizer Fussballnationalmannschaft, Jörg Stiel, vorgesehen. ..]

Unterstützt wird dieses Projekt auch von weiteren engagnierten Personen und Organisationen aus der Welt des Sports. So hat der FC Bayern Münche seine Unterstützung in Sachen Ausrüstung zugesichert. Die vier Etappen im Detail:

[.. Etappe 1 (Lieferung von Bällen)
Anfangs Oktober 2006 wurde ein Camaquito-Container mit diversen Hilfsmaterialen in der Schweiz verladen. In diesem Container sind über 600 Fussbälle, die bis. Ende Jahr den Zielort Camagüey erreichen werden. In Deutschland (Camaquito existiert seit 2003 auch als gemeinnütziger anerkannter Verein in Deutschland) werden weitere Materiallieferungen vorbereitet. Der FC Bayern München hat sich bereit erklärt, dieses Projekt mit Tenüs und Bällen ebenfalls zu unterstützen.

Etappe 2
Zusammen mit der Direktion des Fussballverbandes der Provinz Camagüey und den orts-ansässigen Baufirmen wird ein erster Bau eines Fussballplatzes vorbereitet. Sobald das Budget und die Verträge unterschrieben sind, wird das Geld für den Bau des Fussballplatzes nach Kuba überwiesen.

Etappe 3
Beginn mit dem Aufbau der Camaquito-Kinderliga "Agramontinito"

Etappe 4
Technischer Traineraustausch
Im Herbst 2007 ist ein Torhüter-Camp in Camagüey unter der Leitung des ehemaligen Captains der Schweizer Fussballnationalmannschaft, Jörg Stiel, vorgesehen

Weitere Etappen
Je nach Erfolg werden die ersten drei Etappen intensiviert. Ziel ist es, dieses Projekt bis ins Jahre 2010 auszubauen. ..]

Der Fussball ist in Kuba noch nicht stark verkankert, wurde aber von der Regierung zur Sportart des 21.Jahrhunderts deklariert. Die Kubaner möchten auf lange Frist auch in dieser Sportart international eine Rolle spielen.

[.. Der Fussball in Kuba ist noch nicht sehr populär. Jedoch wurde der Fussball von der kubanischen Regierung zur Sportart des 21. Jahrhunderts deklariert. Die Kubaner möchten diese Sportart fördern, um auch im internationalen Wettbewerb konkurrieren zu können. Aus diesem Grund ist der kubanische Fussballverband sehr interessiert am Projekt von Camaquito. Es fand auch bereits ein Treffen zwischen dem Kubanischen Fußballpräsidenten und Mark Kuster, Projektverantwortlicher von Camaquito, statt.

Im Bereich Kinderfussball haben die Kubaner noch wenig Erfahrung, das heisst, dass sie selbst mit den 8-jährigen ein 11er Fussball spielen. Nach unserem Wissensstand ist dies im Bezug auf die Entwicklung des Kindes nicht das Optimale. In Europa hat sich das 5:5 oder das 4:4 als ideale Trainings- und Vorbereitungsmethode herausgestellt. Das Spiel auf kleinem Feld bringt mehrere Vorteile mit sich:

-Übersicht vereinfacht, Spielfeldgrösse
-mehr Ballkontakte
-mehr Abschlussmöglichkeiten pro Kind
-auf einem normalen Fussballplatz können mehrer Kinder (bis 100) trainieren

Der Sport (auch der Fussball) ist in Kuba stark gekoppelt mit der Bildung. Es gibt keine Vereine; der Sport wird von der Schule und der Sportorganisation, dem I.N.D.E.R. organisiert. Nebst den obligatorischen drei mal 40 Minuten Sportunterricht in der Woche, haben die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, von 16.20 bis 18.00 aus den obligatorischen Freifächern eines auszuwählen. Sport, Kunst, Musik und Theater werden angeboten. Unter den diversen Sportarten (Basketball, Volleyball, Baseball, Leichtathletik, Kampfsport, Judo, Schach und Handball) wird auch der Fussball angeboten. In der Praxis ist das Angebot nicht so vielfältig, denn oftmals fehlt es an Material. Die Or-ganisation erscheint vorhanden zu sein, aber die Umsetzung klappt oft nicht. ..]

DonCigarro unterstützt Camaquito seit Jahren, und wir rufen die Leser dieses Blogs dazu auf, dies ebenfalls zu tun, ganz nach dem Motto: "unser Schweizer in Kuba" und sein Kinderhilfswerk verdienen es!

Bis Ende Juli läuft bei DonCigarro die Aktion "Zigarren für Camaquito". Wir stellen kubanische Zigarren (Partagas Serie D No. 4 oder Ramon Allones Specially Selected) kostenlos zur Verfügung und verkaufen diese zum "Charity-Preis" von CHF 20 pro Stück. Der gesamte Erlös wird Ende Juli an Camaquito überwiesen.

Sie können diese "Charity Zigarren" auch in unserem Webshop bestellen. Klicken Sie dazu die Zigarre an, mit der Sie Camaquito unterstützen wollen:

Partagas Serie D No. 4 Charity Edition
Partagas Serie D No. 4
Zum Shop

Ramon Allones Specially Selected Charity Edition
Ramon Allones Specially Selected Zum Shop


06/7/2007 Rauchzeichen

Ein Mann reiste durch das ländliche Amerika. In einer Kleinstadt legte er eine Rast ein und begab sich in eine Bar. Er stellte sich ans Ende des Tresens, bestellte einen Drink und zündete sich eine Zigarre an. So stand er ruhig da, genoss seinen Drink und blies Rauchringe in die Luft.

Nachdem er neun oder zehn Rauchringe geblasen hatte kam ein äusserst aufgebrachter Amerikaner indianischer Abstammung auf ihn zu und sagte drohend: "noch so eine Bemerkung, und ich schlag dir deine Nase ein".


04/7/2007 Raucher zahlen mehr als nur ihren Teil

Ein Artikel auf "Times Online" rückt ein paar Zahlen ins richtige Licht, sowie die Tatsache, dass Raucher die einzigen "Outlaws" sind, die so viel an Vater Staat abliefern (7 bis 8 Milliarden £, das sind schlappe 17 bis 20 Milliarden Schweizer Franken), dass die Schäden, die in Grossbritannien durch das Rauchen entstehen, damit ca. 3 mal gedeckt werden können. Mit zwei Dritteln vom dem, was die Zigaretten- und Zigarren-Raucher in Grossbritannien abliefern werden also andere Regierungsausgaben finanziert! Vielleicht bezahlen die Raucher indirekt die Kampagnen der Regierung gegen das Rauchen, oder einen Teil an den Truppeneinsatz im Irak.

Jeder der 2+2 auf die Reihe bekommt folgert: keine Tabaksteuern mehr = Erhöhung der Einkommenssteuer oder der Mehrwertsteuer. Ob dabei die Antiraucherbewegung auch so begeistert mitmachen wird, wie wenn es darum geht das Rauchen zu diabolisieren?

[.. The NHS estimates that smoking related illnesses cost it between £2 billion and £3 billion a year. However, the Treasury reaps some £7 billion to £8 billion a year in tobacco tax. So not only are smokers supporting their own healthcare, but also providing a useful stream of income for other government spending. This £4 billion£5 billion would still be needed if we all gave up smoking today. Higher income tax, anyone? ..]

Die Raucher blechen also weit mehr als nur ihren Teil. Welchen Teil der Kosten, die durch Fettleibigkeit entstehen übernehmen eigentlich die "Dicken"? Welchen Teil der Kosten, die aufgrund ungeschützten Sexualverkehrs durch AIDS verursacht werden bezahlen diejenigen, die es ungeschützt treiben? Welchen Teil der allenthalben explodierenden Gesundheitskosten bezahlen die Verkehrsteilnehmer, die durch Unachtsamkeit, Raserei und Rücksichtslosigkeit Milliardenschäden verursachen? Sie ahnen es: die bezahlen alle nichts, nada, niente, nothing! Aber die Raucher in UK legen jedes Jahr 20 Milliarden auf den Tisch. Gerechte Sache, nicht wahr.

[.. And even if smokers were a net burden on the economy, what about sufferers of obesity-related illnesses, victims of serious sporting injuries, those who contracted HIV or hepatitis through unprotected sex or intravenous drug use, and injured reckless drivers? All these groups bear varying degrees of responsibility for their conditions and the ensuing cost to the NHS, by ignoring health advice, recklessness, or by breaking the law. Yet nobody seriously suggests that they be denied treatment or charged more for it. ..]

Zu "Times Online"


04/7/2007 Griffins Special XXIII Edition 2007


Verpackt in schöne schwarze Holzkistchen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentieren sich 10 Griffins Robustos in Tubos im Carbonlook. Wie in den Vorjahren wird auch diese "Special" im Nu ausverkauft sein.

Das ist einerseits auf die sehr gefällige Aufmachung zurückzuführen, und natürlich auch darauf, dass es sich bei der Griffin's Special Jahr für Jahr um hervorragende Zigarren handelt, mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis - CHF 120 für das Kistchen. Wir haben uns eingedeckt, wohlwissend wie die Nachfrage nach dieser Spezialität jedes Jahr steigt.


02/7/2007 Mit 105 US-Bürger geworden

In Miami feierte gestern Jose Temprana aus Kuba mit Freunden und Champagner seine Einbürgerung in die U.S.A. Das wäre an sich keine grosse Schlagzeile wert, wäre Herr Temprana nicht 105 Jahre alt, so eine Meldung von Associated Press.

Herr Temprana fährt regelmässig mit seinem Scooter zur Lottoannahmestelle, rollt seine eigenen Zigarren, trinkt mit den Nachbarn Whiskey und hat eine Freundin. Lesen Sie hier die ganze Geschichte.

Happy smoking, Mr. Temprana!



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