29/9/2008 Oettinger Davidofft Group News, Oktober

 

Zürich (Schweiz): «Madeira auf dem Zürichsee», 1. Oktober
Liebhaber von Süssweinen von der Insel Madeira werden am 1. Oktober einen besonderen Abend geniessen können. Die Weinkellerei Riegger AG wird auf dem Davidoff-Schiff erlesene Madeira-Weine präsentieren und die Gäste in die Welt dieser Süssweine einführen. Dazu wird ein perfekt auf die Weine abgestimmtes 4-Gang-Menü serviert. Würzige Cigarren von Davidoff und exquisite Schokolade runden das Genusserlebnis ab. Weitere Informationen unter: www.davidoff-schiff.ch. Kontakt: Nicole Kaufmann, Oettinger Davidoff Group, Telefon ++41 61 279 36 23.

Stuttgart (Deutschland): «Davidoff Lounge Eröffnung», 1. Oktober
Der im Jahre 2007 ernannte Davidoff «Botschafter des kultivierten Rauchgenusses» Rudi Assauer feiert mit Davidoff und dem Hotel Steigenberger Graf Zeppelin eine Premiere: die Einweihung der ersten «Davidoff Lounge» in Stuttgart. Neben Rudi Assauer werden Dr. Reto Cina und Bernd A. Zängle, General Manager des Hotel Steigenberger Graf Zeppelin, anwesend sein. Kontakt: Julia Maass, Gebr. Heinemann, Telefon ++49 4030 10 25 14.

Zürich (Schweiz): «Smoke on the Water», Davidoff-Schiff, 2. Oktober
Unter dem Motto «Smoke on the Water» erwartet Davidoff die Gäste auf dem Davidoff-Schiff zu einer genussvollen Rundfahrt auf dem Zürichsee. Liebhaber feiner Cigarren und kulinarischer Köstlichkeiten treffen sich auf dem Davidoff-Schiff, um köstliche Cigarren zu degustieren und das exklusive Ambiente der schwimmenden Genussoase zu geniessen. Kontakt: Nicole Kaufmann, Oettinger Davidoff Group, Telefon ++41 61 279 36 23.

Longchamp/Paris (Frankreich): Qatar Prix de l'Arc de Triomphe, 5. Oktober
Der Qatar Prix de l'Arc de Triomphe gilt als Weltmeisterschaft des Galoppsports. An diesem prestigeträchtigen Anlass verfolgen 1000 Zuschauer die verschiedenen Prüfungen der Vollblutelite. Im Espace Club präsentiert Davidoff ein exklusives Angebot feiner Cigarren. Kontakt: Lore Fontana, Belrive, Telefon ++33 1 4780 40 81.

Köln (Deutschland): «Deutscher Fernsehpreis», 10. Oktober
Im Rahmen des 10. Deutschen Fernsehpreises richtet Davidoff gemeinsam mit dem vor Ort ansässigen Davidoff Depositär, Peter Heinrichs, eine Davidoff Cigar Lounge für die 1.200 Gäste im Colosseum in Köln ein. Nach der Preisverleihung kommen die Gäste hier in den Genuss feiner Davidoff Cigarren. Kontakt: Julia Maass, Gebr. Heinemann, Telefon ++49 4030 10 25 14.

Vonnas (Frankreich): «Dîners Privés 2008», 15. Oktober
Exklusive Genussmomente in wunderschönem Ambiente, dies versprechen die «Dîners Privés». Pro Abend werden 80 Gäste erwartet, um die hervorragende Küche der grossen Meister zu geniessen. Zusammen mit dem Hause Moët & Chandon wird Davidoff an diesen Abenden mit ihren Produkten partizipieren. Die nächste Station der «Dîners Privés 2008» findet am 15. Oktober im Restaurant «Georges Blanc» in Vonnas statt. Kontakt: Lore Fontana, Belrive, Telefon ++33 1 4780 40 81.

Berlin (Deutschland): «Grand Chapitre», 17. Oktober
Der Champagne-Orden «Grand Chapitre d'Allemange» richtet in diesem Jahr ein exquisites Champagne-Gala-Diner im Adlon Hotel in Berlin aus. Ca. 160 Mitglieder kommen an diesem Abend in den Genuss feiner Davidoff Cigarren. Kontakt: Julia Maass, Gebr. Heinemann, Telefon ++49 4030 10 25 14.

StromburgStromburg (Deutschland): «Tour Gastronomique», 19. Oktober
Die fünfte Veranstaltung der Davidoff Tour Gastronomique Deutschland führt zum Gastgeber und berühmten Sternekoch Johann Lafer in die Stromburg. Prominente des Abends sind die bekannten Schauspielgeschwister Barbara und Alexander Wussow. Johann Lafer verwöhnt seine Gäste an diesem Abend mit einem 5-Gänge-Gourmetmenü. Nach dem Menü degustieren die Gäste edlen Cognac und Cigarren aus dem Hause Davidoff. Im Laufe des Abends werden Barbara und Alexander Wussow die Gäste mit Erzählungen erfreuen. Kontakt: Julia Maass, Gebr. Heinemann, Telefon ++49 4030 10 25 14.

Basel (Schweiz): Davidoff Swiss Indoors, 18. - 26. Oktober
An den diesjährigen Davidoff Swiss Indoors, dem drittgrössten Hallenturnier der Roger FedererWelt, will Roger Federer als erster Professional der Geschichte das Turnier dreimal in Folge gewinnen. Herausforderer sind u.a. David Nalbandian (ATP 7), Stanislas Wawrinka (ATP 9), James Blake (ATP 10) und Fernando Gonzalez (ATP 11). Im weiteren werden junge Spieler alles daran setzen, den Titelverteidiger zu fordern. Darunter auch der Traumprinz aus Argentinien, Juan Maratin del Potro (ATP 13), sowie Kei Nishikori die 19-Jährige Rakete aus Japan.

Das Turnier verspricht ein sportliches Feuerwerk mit spannenden Spielen und viel Emotionen. Zum 15. Mal in Folge empfängt Davidoff als Titelsponsor des Turniers die Gäste in der Davidoff Lounge im Tennisdorf, wo sie sich bei einer Davidoff Cigarre entspannen und das gemütliche Beisammensein geniessen können. Und zum ersten Mal kommen die Besucher im Tennisdorf in den Genuss der edlen Winston Churchill Cigarren. Cigarrenroller Eulogio Toribio zeigt die Kunst des Cigarrenrollens und die Gäste können diese Cigarren vor Ort geniessen. Kontakt: Nicole Kaufmann, Oettinger Davidoff Group, Telefon ++41 61 279 36 23.

Zürich (Schweiz): Medienball, 25. Oktober
Im «Dolder Grand», auf 593 Metern über Meer, findet der diesjährige Medienball statt. Vor vielen Jahren, als das neue «Dolder» noch «Grandhotel Dolder» hiess war der Medienball oft dort oben zu Gast. Jetzt kehrt die Veranstaltung mit neuem Namen, «Medienball», zurück. Zum 79. Mal wird es ein Stelldichein der Medienschaffenden und verspricht erneut ein rauschendes Fest in den prächtigen Räumlichkeiten des Dolders zu werden. Nach dem Dinner und zwischen Tanz und guten Gesprächen kann man in der Smoker's Lounge eine gute Cigarre von Davidoff geniessen. Kontakt: Claudia Stich, Oettinger Davidoff Group, Telefon ++ 41 61 279 36 31.

Zürich (Schweiz): Cigarren Tasting im Mövenpick Palavrion, 27. Oktober
Nachdem bereits vor einigen Monaten das Mövenpick Palavrion ein Cigarren Tasting mit Davidoff durchgeführt hat, wird - aufgrund grosser Nachfrage - erneut ein Abend zum Thema „Wie entsteht eine Cigarre?" durchgeführt. Diesmal wird auch ein Roller die Kunst des Cigarrenrollers vor Ort präsentieren. Bei einem Apéro riche sowie einer guten Davidoff Cigarre kann die Gästeschar im Anschluss an die Vorführung und Präsentation noch vertiefter Einblick in diese Materie erhalten. Kontakt: Claudia Stich, Oettinger Davidoff Group, Telefon ++ 41 61 279 36 31.

 

Cannes (Frankreich): TFWA World Exhibition, 27. - 31. Oktober.
An der TFWA World Exhibition vom 27. bis 31. Oktober 2008 - der Weltausstellung für zollfreie Produkte und den Reiseeinzelhandel - treffen sich Repräsentanten der 500 führenden Unternehmen der Reisebranche. Sie verwenden dieses renommierte Forum zur Präsentation von interessanten Produktneuheiten und topaktuellen Marken, die alle den Stil, Glanz und die Zukunft des zollfreien Reiseeinzelhandels widerspiegeln. 5'676 Repräsentanten (von 2'833 ausstellenden Unternehmen), 3'876 Hauptkunden (Einkäufer, Vermieter, Handelsvertreter) werden an dieser Ausstellung zugegen sein. Auch Davidoff wird an dieser Ausstellung mit seinem Stand (RH8) im Riviera Village teilnehmen. Kontakt: Christian Vonthron, Oettinger Davidoff Group, Tel. ++41 61 279 36 59.

 

Deutschland: «Davidoff Torcedor on Tour», 23. September - 30. Oktober
Der Davidoff Cigarrenroller, Julio Martinez, präsentiert die hohe Kunst der
Cigarrenherstellung an folgenden Daten und Orten:

- 23.09. Bochum: Wolsdorff Tobacco, tagsüber im Geschäft
- 24.09. Düsseldorf: Davidoff Shop, tagsüber im Geschäft
- 25.09. Düsseldorf: Davidoff Shop, tagsüber im Geschäft
- 26.09. Solingen: Hugo Jahn, tagsüber im Geschäft
- 27.09. Köln: Pfeifen Heinrichs, tagsüber im Geschäft
- 28.09. Bergheim-Niederaußem: Pfeifen Heinrichs, tagsüber im Geschäft
- 30.09. Wiesbaden: Dr. Eckert, tagsüber im Geschäft
- 01.10. Mainz: Wolsdorff Tobacco, tagsüber im Geschäft
- 02.10. Viernheim: Derst, tagsüber im Geschäft
- 04.10. Stuttgart: Dürninger - Callwer Passage, tagsüber im Geschäft
- 07.10. Baden-Baden: Dr. Eckert, tagsüber im Geschäft
- 09.10. München: Dallmayr, tagsüber im Geschäft
- 10.10. München: Dallmayr, tagsüber im Geschäft
- 11.10. München: Dallmayr, tagsüber im Geschäft
- 14.10. Nürnberg: Drexler, tagsüber im Geschäft
- 16.10. Dresden: Davidoff Shop, tagsüber im Geschäft
- 18.10. Potsdam: Kleen, tagsüber im Geschäft
- 21.10. Berlin: Davidoff Shop KaDeWe, tagsüber im Geschäft
- 22.10. Berlin: Davidoff Shop KaDeWe, tagsüber im Geschäft
- 24.10. Itzehoe: Flickenschildt, tagsüber im Geschäft
- 25.10. Itzehoe: Flickenschildt, tagsüber im Geschäft
- 28.10. Bremerhaven: Plönges, tagsüber im Geschäft
- 30.10. Hameln: M. Niemeyer, tagsüber im Geschäft

Kontakt: Julia Maass, Gebr. Heinemann, Telefon ++49 4030 10 25 14.

Schweiz: Golfturniere mit Davidoff Beteiligung im September
Auch in diesem Jahr ist Davidoff bei der Golfsaison mit dabei! Prickelnde Spiele in wunderschönen Golf Clubs! Doch nicht nur die golferische Höchstleistung steht im Vordergrund, Genuss ist auch angesagt: lukullische Leckerbissen und genügend Zeit für Musse, gute Gespräche und eine feine Davidoff Cigarre.

Schweiz
04. Oktober, Audemars Piguet Trophy, Blumisberg
10. Oktober, Golf Events, Crans Montana

Kontakt: Claudia Stich, Oettinger Davidoff Group, Telefon ++41 61 279 36 31.


Spanien: Diverse Degustationen für Fachhändler im Oktober

Torcedor Ilianos Santos führt die Gäste in die Kunst des Cigarrenrollens ein, und die Gäste können die frischen Davidoff Millennium Blend Zigarren degustieren. Die Präsentationen finden wie folgt statt:

1. - 4. Oktober 6. & 7. Oktober: Zaragoza
7. Oktober: Castilleja de la Cuesta (Sevilla)
8.Oktober: Ayamonte (Huelva) Badajoz
9.
Oktober: Sevilla
10. Oktober: Palma de Mallorca Cala
13. & 14. Oktober: D'Or, Mallorca Barcelona
15. & 17. Oktober: Restaurante Ca 'Enric de La Vall de Viana (Girona) Vic
20.-22. Oktober: Restaurante Ca 'Enric de La Vall de Viana (Girona) Vic

 

 

ZinoZürich (Schweiz): Screen up & Congress 08, 7. Oktober

Screen up & Congress 2008 ist der einzige Schweizer Branchenanlass für audiovisuelle, elektronische Medien und dreht sich um die Zukunft des Fernsehmarktes Schweiz. Seit über 10 Jahren präsentieren jedes Jahr alle relevanten TV-Anbieter in der Schweiz ihre Programme und Highlights der kommenden TV-Saison. Am Abend findet ein Get together mit geladenen Gästen aus den Bereichen Medien, TV- Produktion sowie aus Werbeagenturen im Abart Club in Zürich statt. Dort können die Fachleute genussvolle Stunden in der Zino Classic Lounge verbringen und über die aktuellen Trends der elektronischen Medienwelt diskutieren. Kontakt: Nicole Schweizer, Oettinger Davidoff Group, Telefon ++41 61 279 36 98.

 


27/9/2008 Zuwachs bei Davidoff Millennium Blend

Davidoff Millennium Blend TorosDie Davidoff Millennium Blend Serie hat Zuwachs bekommen. Neu in dieser kräftigsten Reihe von Davidoff sind die Millennium Blend Toro und die Millennium Blend Lancero. Beide Zigarren bestechen schon optisch mit einem wunderschönen, dunklen und öligen Deckblatt. Beide sind Spitzenprodukte vom Allerfeinsten. Insbesondere die Lancero bietet ein Aroma-Erlebnis der Extraklasse.

Davidoff Millennium Blend LancerosUnmittelbar nach dem Anzünden entfaltet diese schlanke Schönheit ein Aroma-Spektrum, das stauen lässt. Ein unerhört raffiniertes Würzespiel schmeichelt Mund, Zunge und Gaumen. Zedrig-eukalyptische Aromen vereinen sich harmonisch mit feinen Noten von Pfeffer, die auf der Zunge prickeln. Eine dezente Salzigkeit, im Zusammenspiel mit einer genau richtig dosierten Trockenheit, ergeben ein Raucherlebnis, das diese Bezeichnung mehr als verdient. Diese Davidoff gehört unseres Erachtens zur Champion's League und beweist einmal mehr, dass sehr schlanke Zigarren, wenn sauber gerollt, das Nonplusultra sein können.


25/9/2008 Spendenaufruf von Camaquito - Hurrikan

Heute erreicht uns ein Schreiben von Mark Kuster, „Mann vor Ort“ und Geschäftsführer des seit Jahren mit grossem Einsatz in Kuba tätigen Kinderhilfswerk „CAMAQUITO“. Es sieht übel aus in Camagüey und auf der ganzen Insel. Hier nun der Wortlaut der heutigen Nachricht aus Kuba.

Knapp drei Wochen sind vergangen, seit IKE über Kuba und die Provinz Camagüey hinweg gefegte ist. Nach wie vor haben wir diese schrecklichen Bilder der Verwüstung in unseren Köpfen. Allein in der Provinz Camagüey wurden 110'598 Häuser beschädigt. 9'471 davon total.

29 Schulen, grössten Teils so genannte „Landschulen“ wurden ebenfalls völlig zerstört. In der Beilage erhalten Sie die Fotos. Einzelne bestehende Camaquito-Projekte wurden auch von IKE getroffen. Der Schaden ist bei diesen Installationen aber zum guten Glück nicht sehr gross.

Ich bin stetig in Kontakt mit der Provinzregierung. Seitens der Regierung wurde mir bestätigt, dass absolute Priorität der Wiederaufbau der Wohnhäuser hat. Der Staat wird deshalb auch all seine Ressourcen in diesen Bereich konzentrieren. Als Kinderhilfsorganisation sind wir sehr betroffen, dass in der Provinz Camagüey 29 Schulen völlig zerstört wurden und deshalb diese Kinder nicht zur Schule gehen können. Der Staat ist auf unsere Hilfe angewiesen.

Wir haben mit der Bildungsdirektion vereinbart, das Schwergewicht der Soforthilfe durch Camaquito auf den Wiederaufbau dieser Schulen zu legen. In einer ersten Etappe würden wir gerne CUC 50'000.00 (ca. CHF 62'000.00) zur Verfügung stellen. Es ist vorgesehen, pro Landschule einen Betrag von max. CHF 10'000.00 zur Verfügung zu stellen.

Wir bitten Sie, uns bei dieser ausserordentlichen Spendenaktion „IKE – Landschulen Camagüey“ zu unterstützen. Unsere Spendenkonti lauten wie folgt:

SCHWEIZ
Kinderhilfsorganisation Camaquito
Nidelbadstrasse 82
8038 Zürich
PC 90-161400-1

DEUTSCHLAND
Camaquito Deutschland e.V.
Hofstätte 17
75233 Tiefenbronn
Landesbank Baden-Württemberg
BLZ 600 501 01 / Konto-Nr. 8 943 145

Bitte bei den Überweisungen den Vermerk schreiben: „IKE – Landschulen Camagüey“

Zerstörtes Land

Oben: was übrig blieb von einer Schule

Unten: Kinder warten auf den Beginn des Wiederaufbaus

Ueberreste einer  


22/9/2008 Villiger lanciert die "Villiger 1888"

Villiger 1888Villiger 1888

Was macht ein Unternehmen, wenn es stolze 120 Jahre alt wird? Lädt es zu einem großen Fest ein? Bringt es ein neues Produkt auf den Markt? Das schweizerisch-deutsche Tabakunternehmen ›Villiger‹ macht beides: Es begeht mit Freunden und Geschäftspartnern Anfang September 2008 ein großes Fest und bereichert die rauchende Welt mit einer neuen Cigarrenmarke. Das Besondere dabei: Bei den drei handgerollten Formaten der Marke ›Villiger 1888‹ handelt es sich um die ersten Premium-Cigarren des Traditionshauses. Damit betritt ›Villiger‹ jedoch kein unbekanntes Terrain, denn kein Geringerer als Heinrich Villiger, einer der letzten Grandseigneure in der Welt der Cigarre, hat die Tabake für die Formate der neuen Marke persönlich ausgewählt und maßgebend Einfluss genommen auf die Komposition der Cigarren. Somit ist Heinrich Villiger sowohl der Initiator als auch der entscheidende »Geburtshelfer« dieser neuen Marke.


Eine spannende Zeit

Besagtes »Herantasten« an die optimalen Kompositionen für die einzelnen Formate erstreckte sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten. Eine spannende Phase war das. Etwas mehr ›Seco‹? Oder vielleicht etwas mehr ›Ligero‹? Mitunter entscheiden wenige Zehntelgramm Unterschied bei zwei Einlage-Tabaken über die richtige Komposition. Dann wiederum stellt sich manchmal die Frage, ob es sinnvoll ist, einen der Tabake etwas länger zu fermentieren, um eine gelungenere Balance zu erreichen. Neues wurde ausprobiert, an Bewährtes angeknüpft, vieles verworfen, dann wiederum andere Ansätze gesucht. Jedenfalls erreichten in dieser Zeit gut zehnmal die jeweiligen »Prototypen« das deutsche Stammhaus in Waldshut-Tiengen, ehe für jedes einzelne Format eine Mischung feststand, mit der alle Beteiligten mehr als zufrieden waren. Besonders Heinrich Villiger, seit rund einem halben Jahrhundert mit Leib und Seele »Tabaker«, gab immer wieder die entscheidenden Anstöße und somit die Richtung vor, in die sich die jeweiligen Formate zu entwickeln hatten, damit sie schlussendlich ein sowohl erstklassiges als auch entspanntes Raucherlebnis gewährleisten. Kunst kommt von Können, und Wissen beruht nicht zuletzt auf Erfahrung.


Eine hohe Kunst

Die Sendungen kamen stets aus der Dominikanischen Republik, genauer gesagt aus Santo Domingo. Dort leitet seit einem guten Jahrzehnt der Kubaner Matias Maragoto die ›Abam S.A.‹, die einzige erwähnenswerte Cigarrenmanufaktur, die in der Hauptstadt der Präsidialrepublik zu finden ist. Seit kurzer Zeit haben er und seine hundert Mitarbeiter eine neue Fabrikationsstätte bezogen, wodurch es jetzt möglich ist, die einzelnen Arbeitsabläufe noch effizienter als zuvor zu gestalten – ein logischer Schritt für den Perfektionisten Maragoto, zugleich einer, der die hohe Kunst des Cigarrenmachens perfekt beherrscht. Kunst scheint ihm in die Wiege gelegt worden zu sein, denn seine Mutter ist auf Kuba eine anerkannte Malerin, während sein Vater zum kulturpolitischen Establishment gehört und für Ballett, Klassische Musik und Theater des Inselstaats verantwortlich ist.

Die Kunst des Cigarrenmachens kann nur dann eine hohe Kunst sein, wenn auch das zu verarbeitende Material von ausgesuchter Güte ist. Dafür sorgt der Teilhaber von Matias Maragoto: Sein Onkel Adalberto Ruiz Calderón gehört zur kleinen Garde der anerkannten und allseits akzeptierten Rohtabakexperten im lateinamerikanischen Raum. Als leitender Angestellter der ›ASP Enterprises‹ kann er der ›Abam S.A.‹ absolut erstklassige Deckblätter zur Verfügung stellen; schließlich betreibt das Unternehmen ›ASP Enterprises‹ am Fuße der ecuadorianischen Anden die weltweit größte Tabakplantage für Deckblätter – und diese Deckblätter gehören zum Besten, was die internationale Cigarrenwelt zu bieten hat.


Das Wissen um die Geheimnisse des Tabaks

Adalberto Ruiz Calderón, Matias Maragoto, Heinrich Villiger – dieses cigarophile Dreigestirn sind also die Väter der neuen Marke ›Villiger 1888‹, die an das Gründungsjahr der renommierten Cigarrenfabrik erinnert. In diesem besagten Jahr legte Jean Villiger, der Großvater Heinrich Villigers, in Pfeffikon, einem Ort im Wynental, gelegen im Norden des Kantons Luzern, mit einer kleinen Cigarrenmanufaktur, die er in seinem Wohnhaus einrichtete, den Grundstein für das heutige Unternehmen, das ohne Heinrich Villiger nicht denkbar wäre.

So ist denn die ›Villiger 1888‹ vor allem sein Werk, sind die Zigarren dieser Marke erlebbarer Ausdruck umfassenden Tabakwissens.

Neben den Deckblättern aus Ecuador kommen die weiteren Tabake für die ›Villiger 1888‹ aus Mittelamerika und dem karibischen Raum. Nach sorgfältiger Fermentierung und langer Lagerung haben sie das Stadium erreicht, das notwendig ist, um beim Rauchen ihre einzigartigen Aromen entfalten zu können. Das Ergebnis sind mittelkräftige Cigarren, die durch ihr reiches Bouquet überzeugen.


Die Formate

Der Cigarrenliebhaber kann zwischen drei Formaten wählen. Da ist zunächst einmal das klassische ›Corona‹-Format zu nennen, das ein Ringmaß von 43 aufweist und mit seinen 150 Millimetern etwas länger als gemeinhin ausfällt. Es folgen zwei aufgrund ihrer nachhaltigen Aromenentfaltung sehr beliebte ›Robusto‹-Formate, jeweils mit einem Ringmaß von 50: Das erste hat eine Länge von 124, das zweite von 102 Millimetern, wobei gerade die letztgenannte Vitola den immer kleiner werdenden Zeitfenstern, die den Rauchern tagsüber zur Verfügung stehen, Rechnung trägt. Bleibt schließlich noch das ›Cigarillo‹-Format: Diese Vitola fällt gänzlich aus dem Rahmen, handelt es sich hier doch um einen Shortfiller, der ausschließlich aus … kubanischen Tabaken besteht. Der Name der würzigen Kleinen: ›Purito‹.


Die Formate im Überblick

Villiger 1888 Corona. Länge: 150 mm; Ringmaß: 43 (ø 17,1 mm); Einzelverkaufspreis: CHF 10.90
Villiger 1888 Robusto. Länge: 124 mm; Ringmaß: 50 (ø 19,8 mm); Einzelverkaufspreis: CHF 12.90
Villiger 1888 Short Robusto. Länge: 102 mm; Ringmaß: 50 (ø 19,8 mm); Einzelverkaufspreis: CHF 9.90
Purito. Länge: 102 mm; Ringmaß: 28 (ø 11,0 mm);
Villiger 1888 Selection. Inhalt: 1 Corona, 1 Robusto, 1 Short Robusto


Erhältlich im gut assortierten Fachhandel und natürlich bei DonCigarro.


17/9/2008 Tödliche Gefahr oder Hysterie?

Passivrauch oder Hysterie

Das Buch "Passivrauch - Tödliche Gefahr oder Hysterie" von von Michael Scheele erfreut sich offenbar grosser Nachfrage; die Internet-Buchhandlung Amazon meldet den Interessenten Lieferschwierigkeiten.


12/9/2008 Revival der Davidoff Special C

Davidoff Special C Mit Freunde nehmen wir zur Kenntnis, dass auf der Davidoff Website die beliebte Davidoff Special C wieder aufgeführt ist mit diesem Begleittext:

"Mit der Davidoff Spezial «C» oder «Culebras» wurde eine Cigarre mit Geschichte wiedergeboren, die jahrelang in Vergessenheit geraten war. Sie besteht aus drei ineinander geflochtenen, einzelnen «Panatellas» und schenkt dem Kenner ein seltenes Raucherlebnis. Erinnerungen an eine vergangene Zeit werden geweckt: Genuss voller Tradition und reich im Geschmack".

In Deutschland gibt es die drei "Verdrehten" ab September diesen Jahres wieder zu kaufen. Wir hoffen davon ausgehen zu dürfen, dass dieser attraktive Culebra-Dreier ab dann auch in good old Switzerland erhältlich sein wird.


09/9/2008 Wirbelsturm IKE: Camaquito-Projekt betroffen


Wir haben von Camaquito die Informationen erhalten, dass in der Nacht von Sonntag auf Montag der gewütet hat. Die Projektarbeit ist auf Grund des Stromausfalls sowie dem vielen Wasser in den einzelnen Räumlichkeiten der Projektbüros bis auf weiteres sehr eingeschränkt. Die Camaquito Projektleitung vor Ort, das ist Mark Kuster, kann noch nicht im Detail sagen, was IKE für Auswirkungen für die laufenden Projekte hat. Mark Kuster wird in den nächsten Tagen mit den verantwortlichen Personen der Regierung eine Bestandesaufnahme machen.

Es macht allerdings ganz den Anschein, wie wenn da Einiges in Mitleidenschaft gezogen wurde, was nun repariert oder gar neu aufgebaut werden muss. Dafür werden weiter Spenden fliessen müssen. Wir haben heute eine Zahlung auf den Weg geschickt. Hier die Kontoangaben von Camaquito:

Postkonto 90-161400-1
Kinderhilfsorganisation Camaquito
8038 Zürich


05/9/2008 News von 5th Avenue Deutschland

Partagas Serie P No. 3 TubosFür Cigarrenliebhaber gehört Partagás zur ersten Wahl, wenn es um Cigarren von aromatischer Intensität und kräftiger Mischung geht. Habanos S.A. ergänzt diese wichtige Marke deshalb nun um drei weitere Produkte, die für Fachhandel und Endverbraucher gleichermaßen interessant sind.

Im Jahr 2005 wurde anlässlich des 160-jährigen Jubiläums der Marke Partagás ein Torpedo-Format mit der Bezeichung Serie P No. 2 eingeführt. Sofort nahmen die Aficionados die neue Cigarre an und machten sie zu einem Verkaufsschlager im deutschen Fachhandel.

Das Format der Partagás Serie P No. 2 ist eine Piramide (wegen ihres spitz zulaufenden Kopfstücks oft auch „Torpedo“ genannt); sie hat eine Länge von 156 mm und ein Ringmaß von 52 (20,64 mm). Bisher war sie nur in 10er und 25er Kisten erhältlich. Doch nun bringt Habanos S.A. die beliebte Vitola auch in einem völlig neu gestalteten Aluminium-Tubo in Kartonpackungen á drei Stück auf den Markt. Der Tubo ist in edlem Schwarz gehalten und schützt die Cigarren auf stilvolle Weise vor dem Austrocknen und Beschädigung. Das ist besonders praktisch, wenn die feinen Habanos beispielsweise mit auf eine Reise genommen werden sollen.

Dem Trend zu kleineren Packungen und Kisten trägt Habanos bei zwei der beliebtesten Formate der 1845 gegründeten Marke „Partagás“ Rechnung. Erstmalig kommt jetzt die wohl legendärste Doppel-Corona von Habanos, die Lusitania, in einer einlagigen 10er Kiste auf den Markt. Ihre stolzen Maße von 194 mm Länge und 19,45 mm Durchmesser (Ringmaß 49) machen sie zur ersten Wahl für die Liebhaber großer Formate. Rund zwei Stunden Cigarrengenuss sind für eine Lusitania einzuplanen.

Auch die weltweit meist verkaufte Habanos-Robusto, die Partagás Serie D No. 4, wird nun in einer einlagigen 10er Kiste angeboten. Seit mehreren Jahren erfreut sich dieses Format immer größerer Beliebtheit bei den Aficionados. Mit einer Länge von 124 mm bei einem Ringmaß von 50 (19,84 mm) bieten die D No.4 die vollen Aromen der markentypischen Tabakmischung bei kürzerer Rauchdauer.

Beide 10er Kisten sind mit den typischen Verzierungen (Habilitaciónes) der Marke Partagás versehen.

Gefertigt werden die Cigarren in der gleichnamigen, weltberühmten Manufaktur in Havanna. Sie befindet sich in der Calle Industria 520, genau hinter dem Gebäude Capitol, im Herzen der Stadt. Die Manufaktur wurde 1845 von Don Jaime Partagás eröffnet und produziert seither die Cigarren, die seinen Namen tragen.

Eine Partagás kann man sofort an ihrem schweren, erdigen Aroma erkennen. Der Charakter dieser Mischung geht auf eine Auswahl von Blättern aus der Region Vuelta Abajo zurück, die wegen ihrer unverwechselbaren Reichhaltigkeit im Geschmack und Aroma ausgewählt werden. Partagás sind in einer reichen Auswahl an Formen und Formate erhältlich. Die bekanntesten sind die „Serie D No. 4“, die „Lusitania“ und die „8-9-8“, eine Cigarre, die ihren Namen von der Art und Weise erhielt, wie sie in der Kiste angeordnet ist.

Alle Formate sind ‘totalmente a mano, tripa larga’ – vollständig von Hand gefertigte Longfiller.


04/9/2008 Der Eifer droht missionarisch zu werden

Bruno Frick (SVP)Von Ständerat Bruno Frick (CVP, Schwyz), mit Genehmigung der IG Freiheit

«Ich bin Genussraucher, der sehr gerne abends mit einer Zigarre den bisherigen Tag überdenkt und sich auf den nächsten freut. Wie für sehr viele Raucher gilt für mich die alte Grundregel: Wer raucht, nimmt Rücksicht. Rücksicht ist eine Lebensregel, aber sie taugt nicht als Schutz gegen die Rücksichtslosen. Darum brauchen wir Regeln zum Schutz der Nichtraucher, namentlich am Arbeitsplatz, in öffentlichen Gebäuden, im öffentlichen Verkehr und in Restaurants. Ich unterstütze dies.

Der Schutz vor dem Passivrauchen ist richtig, aber damit hat sich es sich in einem freiheitlichen Staat. Leider wollen viele weiter gehen, auch in unserem Rat. Sie wollen den Bürgern möglichst viele Gelegenheiten entziehen, um überhaupt rauchen zu können; nicht um andere zu schützen, sondern um den Bürger zu jenem Verhalten zu zwingen, das man für ihn als richtig und korrekt anschaut.

Ich meine, der Schutz vor dem Passivrauchen ist nötig, aber der Rest ist persönliche Freiheit in einem freiheitlichen Staat. Wer keine anderen gefährdet, der soll doch rauchen. Wer keine anderen gefährdet, der darf auch Alkohol trinken. Wenn jemand in einem Fumoir unter seinesgleichen rauchen will oder wenn ein Mitarbeiter, der selber Raucher ist, bereit ist, die Gäste im Fumoir zu bedienen, und sagt, er rauche dort bei Gelegenheit auch gerne noch eine – soll dies ein freiheitlicherStaat dann verbieten?

Wir befinden uns – und das ist für mich die grosse Linie in der Schweiz – in einem Kulturwandel. Ein freiheitlicher Staat wird nicht durch Revolution abgeschafft, ein
freiheitlicher Staat wird in Schritten, in kleinen Etappen abgebaut. Der Kulturwandel in der Schweiz geht dahin, dass wir nicht nur die anderen vor negativen Immissionen schützen, sondern die Bürgerinnen und Bürger auch zu tugendhaftem Verhalten zwingen wollen, weil wir erkannt haben, dass Rauchen schädlich ist. Tabak ist ein Genussmittel, aber auch ein Gift. Paracelsus sagte: ‹Dosis facit venenum› – die Dosis macht aus, ob etwas gut oder ein Gift ist. Als einer, der aus dem Ort herkommt, wo Paracelsus herkam, sage ich: Lasst den Rauchern den Genuss, wo sie keine anderen belästigen und keine anderen zu schützen sind.

Der Eifer droht in der Schweiz missionarisch zu werden. Ich habe mit ein bisschen Verwunderung Ihre Erklärung zum Jahresanfang gehört, Herr Bundespräsident, wonach es bereits ein Staatsziel der Schweiz sei, Ende Jahr einen Drittel weniger Raucher in der Schweiz zu haben. Ich zweifle, ob das der Aufbruch ist, den die Schweiz nötig hat. Nicht alle Raucher sind Genies. Aber ich darf Sie daran erinnern, dass viele Genies Raucher waren und diesem Genuss gefrönt haben: Einstein rauchte, Sigmund Freud und Thomas Mann rauchten, Picasso und Winston Churchill erst recht – und überdies tranken sie ein Vielfaches dessen, was das Bundesamt für Gesundheit für zulässig hält.»

(Quelle: Amtliches Bulletin, Ständerat, 4. März
2008: Votum CVP-Ständerat Bruno Frick, Schwyz)
Ständerat Bruno Frick (CVP, Schwyz).

Geniale Raucher


02/9/2008 Villiger wird 120

Jubiläumsfeier am Freitag, 5. September 2008, auf Schloss Lenzburg

Pfeffikon/CH – Der zweitgrösste Zigarrenhersteller der Schweiz, die ›Villiger Söhne AG‹, begeht am kommenden Freitag, dem 5. September, sein 120-jähriges Jubiläum. Die offizielle Unternehmensfeier findet in Anwesenheit von alt Bundesrat Kaspar Villiger und zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland auf Schloss Lenzburg statt. Das Traditionshaus ist heute in rund hundert Ländern erfolgreich tätig und zählt weltweit zu den zehn grössten Firmen der Zigarrenbranche.

Jährlich werden in den Werken des 1888 gegründeten Schweizer Familienunternehmens, mittlerweile in der dritten Generation von Heinrich Villiger geführt, über 600 Millionen Zigarren und Zigarillos produziert. Die Gruppe beschäftigt weltweit 800 Mitarbeiter und erzielte 2007 einen Jahresumsatz von 186 Millionen Schweizer Franken. Während sich in der Schweiz die Produktion im luzernischen Pfeffikon befindet, sind die deutschen Herstellungsbetriebe in Waldshut-Tiengen und im westfälischen Bünde angesiedelt. Darüber hinaus werden in der indonesischen Freihandelszone Ngoro Tabakdeckblätter für die Produktion in Europa aufbereitet.