26/6/2007 Das Europäische Parlament fordert....
Starr vor Schrecken liest der Verfasser dieser Zeilen heute, dass eine der vielen nutzlosen und vom geknechteten EU-Steuerzahler finanzierten EU-Kommissionen Folgendes fordert:
.. dass die Verpflichtung des Schutzes vor Tabakrauch auf den grundlegenden Menschenrechten und Freiheitsrechten beruht..
.. dass eine verantwortungsvolle Politik in der Pflicht steht, ein Umfeld zu schaffen, in dem das Rauchen nicht mehr als normal angesehen wird..
..dass das Europäische Parlament besagte Kommission auffordert, bis 2008 dem Parlament und dem Rat einen Vorschlag vorzulegen, der ein uneingeschränktes Rauchverbot in sämtlichen geschlossenen Arbeitsstätten, einschliesslich der Gastronomie, sowie in sämtlichen geschlossenen öffentlichen Einrichtungen und verkehrsmitteln innerhalb der Europäischen Union vorsieht.
So what?
Who cares?
Das Gros der Raucher kümmern sich einen Deut um diese Schmierenkomödie. Das Geschäft mit Schmuggel-Zigarren blüht, es wird zunehmend mehr gekifft und gekokst; die Schweiz belegt in dieser Hinsicht auf der Weltrangliste Platz 4! Unsere Behörden sehen aber interessanterweise gemäss Nachrichten von heute vorderhand "keinen Handlungsbedarf". Der Smoker-Markt modelliert seine Infrastrukturen flexibel um die Schikanen herum, Raucher-Lounges schiessen aus dem Boden, auf den Seen fahren Raucherschiffe, in den Lüften fliegen Raucher-Flugzeuge, Privatpersonen funktionieren den Wintergarten zum Rauchzimmer um, Hundehalter verlängern das Gassigehen auf eine Robusto-Länge, die grössten Geschäfte mit Alkohol wurden während der Prohibition gemacht. Das, liebe Neo-Puritaner ist die Realität. Euer Geschrei und Gequängel wird in abesehbarer Zeit eine Fussnote in der Geschichte sein, zumal kein Nationalstaat auf die Milliardeneinnahmen aus der Tabaksteuer verzichten will. Sagte ich Schmierenkomödie - welch milder Ausdruck.




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